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    TurboCAD Helps Electronic Engineering Consultant Expand into Mechanical CAD

    TurboCAD hilft einem Berater für Elektrotechnik beim Einstieg in mechanisches CAD

    Jeff Lindstrom, CEO von Arvak Technologies, war ursprünglich als Berater für Elektrotechnik für kleine Luftfahrtunternehmen in Südkalifornien tätig und gründete Arvak Technologies, um Geschäftsmöglichkeiten mit der Defense Logistics Agency (DLA) zu erschließen. Nachdem er TurboCAD gefunden hatte, konnte Lindstrom sein Angebot auf mechanisches CAD ausweiten.

    Der Funktionsumfang von TurboCAD ist mit CAD-Software vergleichbar, die für viel mehr Geld verkauft – oder vermietet – wird – Jeff Lindstrom, CEO & CAD-Spezialist, Arvak Technologies

    Hintergrund:

    Jeff Lindstrom, CEO von Arvak Technologies, war ursprünglich als Berater für Elektrotechnik für kleine Luftfahrtunternehmen in Südkalifornien tätig und gründete Arvak Technologies, um Geschäftsmöglichkeiten mit der Defense Logistics Agency (DLA) zu erschließen. Seitdem hat sich das Geschäftsmodell von Arvak Technologies um webbasierte Freelance-Tätigkeit erweitert.

    Herausforderungen:

    Jeff Lindstrom hatte fast zehn Jahre lang CorelDraw genutzt, als er beschloss, in das mechanische CAD einzusteigen, um für kleine Luftfahrtunternehmen ohne eigene CAD-Ressourcen nützlicher zu sein. In diesem Bereich hatte CorelDraw keine nennenswerten Fähigkeiten. „Ich konnte ein Chassis für ein großes Projekt zu einer Abnahmetest-Schnittstelle konstruieren, das noch heute im Einsatz ist“, erinnert sich Lindstrom, „aber es war nur 2D, und alle Ansichten für die Zeichnungsableitung habe ich manuell erstellt.“ Diese manuelle Arbeit mit einer Software, der die nötigen Werkzeuge und Fähigkeiten fehlten, war natürlich sehr arbeitsintensiv, und Lindstrom begann, nach einer alternativen CAD-Lösung zu suchen.

    Produktsuche:

    Bei der Suche nach einem CAD-Produkt, das besser zur gewünschten mechanischen CAD-Arbeit passt, waren Jeff Lindstroms zwei wichtigste Kriterien Leistungsumfang und Kosten. Er sah sich einige Produkte an, darunter AutoCAD, und sagt: „AutoCAD war viel zu teuer, um den Arbeitsumfang zu rechtfertigen, den ich damit erwartet hatte.“ Ein CAD-Spezialist bei einem Kundenunternehmen, ein AutoCAD-Anwender, empfahl TurboCAD, und nach einiger Recherche schien es genau das zu sein, wonach Lindstrom gesucht hatte. „TurboCAD bot alle Funktionen, die ich brauchte, und noch mehr“, sagt er.

    AutoCAD war viel zu teuer, um den Arbeitsumfang zu rechtfertigen, den ich damit erwartet hatte.

    Umsetzung & Produkteinsatz:

    Jeff Lindstrom nutzt TurboCAD seit 2007 und kennt es inzwischen in- und auswendig; wie bei jeder CAD-Software gab es jedoch anfangs einige Hürden zu überwinden. „Wie bei CAD-Software üblich, war die Benutzeroberfläche anfangs sehr verwirrend“, erinnert er sich. Lindstrom löste das Problem jedoch, indem er sich Tutorials sowohl für die 2D- als auch für die 3D-Werkzeuge besorgte, dazu eines, das ein komplettes CAD-Projekt behandelte. Auch vom TurboCAD-Benutzerforum hat er im Laufe der Jahre viel Hilfe erhalten. „Das Benutzerforum ist stark“, sagt er, „und eine Vielzahl von Experten bietet dort bereitwillig Hilfe an.“

    Jeff Lindstrom verwendet heute TurboCAD Pro Platinum sowohl für seine Arbeit für das Verteidigungsministerium als auch für freiberufliche CAD-Projekte. Bei den Aufträgen für das Verteidigungsministerium, die nach Zeichnung gefertigt werden (Build-to-Print), überträgt Lindstrom vorhandene Maschinen- und Baugruppenzeichnungen in 3D, um Online-Angebote für die Fertigung bei JCP- oder ITAR-zugelassenen Betrieben einzuholen.

    Die fotorealistischen Rendering-Funktionen von TurboCAD werten unsere Präsentationen auf, weil sie unseren Angeboten ansprechende Visualisierungen verleihen.

    Bei den freiberuflichen Projekten ging es zuletzt um einen Kunden, der eine neue untere Kammer als Ersatz für das Original eines handelsüblichen Luftbefeuchters brauchte. Sie musste unter anderem eine Mikrocontroller-Baugruppe, einen Lüfter und ein Akkupack aufnehmen können. Mit Hilfe von TurboCAD konnte Lindstrom schnell einen Entwurf erstellen, der die Anforderungen des Kunden erfüllte. „Ich habe einen Lüfter ausgewählt, der ihre Betriebsanforderungen erfüllte, ein paar Messungen vorgenommen und die Kammer in kurzer Zeit konstruiert“, erklärt er. Im nächsten Schritt wurden die Streben hinzugefügt, mit denen sich die Kammer mit dem Wasserbehälter des Luftbefeuchters verbinden lässt. Zum Schluss rendete Lindstrom die Teile als zusammengebaute Einheit sowie in einer Explosionsansicht für die Kundendokumentation. „Es hat länger gedauert zu entscheiden, was ich tun wollte, als es mit den Werkzeugen für die Volumenmodellierung von TurboCAD Pro Platinum umzusetzen“, sagt er.

    Für die Arbeit von Arvak Technologies haben sich im Laufe der Jahre mehrere TurboCAD-Werkzeuge und -Funktionen als nützlich erwiesen. „Ich verwende am häufigsten die ACIS-Werkzeuge für die Volumenmodellierung“, sagt Jeff Lindstrom. „Besonders gefallen mir die Funktionen Quick Pull, Extrudieren und Lofting sowie Fase und Verrundung.“ Auch die 2D-Werkzeuge von TurboCAD hält er für sehr nützlich, um Hilfslinien für Änderungen zu erstellen. Erwähnenswert sind zudem die Möglichkeiten des fotorealistischen Renderings. Lindstrom erklärt: „Die fotorealistischen Rendering-Funktionen von TurboCAD werten Präsentationen auf, indem sie unseren Angeboten ansprechende Visualisierungen verleihen.“

    Ergebnisse & Vorteile:

    Seit Jeff Lindstrom 2007 zum ersten Mal mit TurboCAD in Berührung kam, ist die Software zu einem entscheidenden und äußerst nützlichen Teil seiner täglichen Arbeit geworden – und zu einem profitablen dazu. Mit Hilfe von TurboCAD konnte Arvak Technologies zahlreiche Projekte umsetzen, sowohl für das Verteidigungsministerium als auch freiberufliche. Bis heute entwickelt Lindstrom mit jedem Projekt sein eigenes CAD-Wissen und seine Fähigkeiten weiter. „Herauszufinden, wie sich ein Objekt erstellen lässt, verbessert meine Fähigkeit, bei späteren Projekten bessere Strukturen zu entwerfen“, sagt er.

    Der Mietpreis von TurboCAD gehört zu den niedrigsten auf dem Markt, und die Software kann weiterhin auch gekauft werden, was bei den Mitbewerbern leider immer seltener wird.

    Künftig möchte sich Jeff Lindstrom der Herausforderung stellen, das TurboCAD Software Development Kit (SDK) zu erlernen, um die Entwicklung eigener Funktionen zu ermöglichen. „Ich würde gern Plug-ins oder Add-ons bereitstellen, die den Funktionsumfang von TurboCAD für Aufgaben erweitern, deren Erledigung länger gedauert hat, als mir lieb war“, sagt er.

    Anderen, die TurboCAD Pro Platinum in Betracht ziehen, sagt Jeff Lindstrom: „Der Funktionsumfang von TurboCAD ist mit CAD-Software vergleichbar, die für viel mehr Geld verkauft – oder vermietet – wird. Die Import-/Exportfunktionen bieten die größte Interoperabilität mit anderen CAD-Installationen.“ Besonders gefällt ihm auch, dass sich die Benutzeroberfläche so anpassen lässt, dass jeder Anwender die bestmögliche Leistung erzielt.

    Schließlich spricht Jeff Lindstrom das Thema Software-Leasing an, ein Modell, das in der CAD-Branche und in anderen gestalterischen Bereichen sehr verbreitet wird. „Der Mietpreis von TurboCAD gehört zu den niedrigsten auf dem Markt, und die Software kann weiterhin auch gekauft werden, was bei den Mitbewerbern leider immer seltener wird.“